Brüssel und Berlin sei Dank
Und wieder einmal sind es osteuropäische Schlägerbanden, die die Insel Mallorca unsicher machen. Sie haben in den letzten Wochen und Monaten Tag für Tag Touristen überfallen und ausgeraubt.
Und wie dies bei Kriminellen dieser Art eben ist, sie treten ausnahmslos in einer Bandegrösse auf. Acht bis zehn oder sogar mehr überfallen dann mit Vorliebe einzelne Touristen, die dann keinerlei Chancen haben sich zu wehren.
Und zwar Männer wie auch Frauen werden von diesen Schlägertruppen ausgeraubt, mit schlimmster Gewalt, wenn man ihnen nicht sofort und unverzüglich sein gesamtes Hab und Gut aushändigt.
Schmutzig und feige nenne ich das, einmal ganz abgesehen von der Tatsche an sich. In Brüssel wird über die Köpfe der Bürger Westeuropas beschlossen, dass nun jedwedes Gesindel aus den, leider nicht nur ehemals, korrupten Regimen am Schwarzen Meer zu uns kommen darf.
Was sich jetzt wie starker Tobak anhört meine ich jedoch ganz genau so, wie ich dies hier kommentiere. Nicht nur in meinen Augen ist es eine Ungeheuerlichkeit, dass die Bürger der alten EU-Staaten nun das auslöffeln müssen, was in Brüssel beschlossen wird.
Und zwar beschlossen zum Vorteil einiger weniger, die in diesen Ländern dann in Zukunft so richtig Kasse machen können, während viele anderen hier nun Prügel beziehen müssen. Das Schlimme daran ist, viele der Straftaten werden nicht einmal bekannt, weil vieles oft nicht einmal angezeigt wird, wohlwissend, dass das sowieso keinen Erfolg bringt.
Einzig und alleine Stress und Papierkrieg ist die Folge, denken sich dann viele der Opfer. Und die gemeldeten Straftaten werden dann oft nicht einmal in Pressemeldungen veröffentlicht, das Ansehen des Toursimus steht schliesslich auf dem Spiel.
Wenn dann doch einmal etwas hochkommt, so wie hier, dann sind das in der Regel nur die Erfolgsmeldungen, nämlich dann, wenn der leider viel zu seltene Fahndungserfolg eingetreten ist.
Verhaftet wurden diese Kriminellen übrigens an der Playa de Palma des Nachts, in Arenal. Klarerweise suchen sich diese feigen Schläger vor allem den Schutz der Dunkelheit aus, aber nicht nur. Daher appeliere ich heute, wie bereits vor wenigen Wochen schon einmal, an alle Touristen auf Mallorca, und an alle Insulaner.
Geht nie alleine vor die Tür, wenn es dunkel ist und meidet im Hellen ruhige Zonen und Nebenstrassen. Es wird immer schlimmer, wurde mir von einigen Bekannten der hiesigen Polizei berichtet. Einer davon sagte mir sogar, wenn man einen Rumäne sieht, müsste man ihn eigentlich sofort verhaften. Aber man dürfe das nicht so laut sagen, denn das sei nicht erwünscht. Und Bulgaren seien nicht viel besser, aber zahlenmässig sind vor allem die Rumänen ein gigantisches Problem.
Während ich das Treiben an der Playa vor meinen Augen beobachte, sinniere ich, bei der Hitze kommen doch viele erst aus ihren Löchern, wenn es etwas erträglicher geworden ist. Und dies ist in diesen Tagen der afrikanischen Hitze eigentlich erst wenn es dunkel ist, und diese Gauner dann in voller Zahlenstärke unterwegs ist.
Sie überfallen, stehlen, brechen in Autos, Wohnungen und Häuser ein, zerschneiden die Riemen von Handtaschen, damit diese auf den Boden fallen, sie verüben tagtäglich Taschendiebstähle. Dazu kommen noch die Hütchenspieler-Betrügereien, von denen doch tatsächlich noch manch ein Tourist denkt, dass das ein faires Speil sei, bei dem er auch gewinnen könne. Pustekuchen.
Und dies alles geschieht überall da auf der Insel, überall wo sie sich auch nur einigermassen unter das Volk mischen können. Und wie wir alle zu gut wissen, unser Mallorca ist Multi-Kulti. Cirka einhundert Nationen leben hier auf der Insel, und wer bitte fällt denn da noch irgendwo auf.
Besonders zornige Grüße richte ich heute nicht nur gen Europapolitik, die ich persönlich als verantwortungslos im höchsten Masse empfinde. In meinen Augen sind eure Entscheidungen in erheblicher Weise von Lobbyismus geprägt. Einem unsäglichen Lobbyismus amerikanischer Prägung, der in den letzten zehn Jahren hier im EU-Europa immer mehr an Bedeutung gewinnt.
Ihr lasst euch auf Steuerzahlerkosten recht gut schützen, oder habt das nötige Kleingeld für etwaig nötige Sicherheitseinrichtungen. Aber alle anderen sind schutzlos, auch weil die Polizei trotze erheblicher personeller Aufstockung hier auf Mallorca überfordert ist.
Noch dazu hat es unsere Polizei hier mit kriminellen Energien ungeahnter Perfektion und Ausmasses zu tun. Wenn Sie einmal rumänische Banden bei ihren Straftaten beobachten konnten, erkennen Sie auch gleich, wie unglaublich geschult und perfekt da alles vor sich geht. Derartiges muss man bereits in den Kinderschuhen gelernt haben, wobei wir bei einem gesellschaftlichen Problem im Land Rumänien sind.
Ein allgemein bekanntes Problem. Denn auch in Brüssel weiss man, dass weite Teile des Landes auch heute noch von Korruption durchzogen sind, und das der Fisch nunmal vom Kopfe her stinkt. Dennoch hat man einfach beschlossen, den Kopf anscheinend ganz tief im Sand steckend, frei nach dem Motto, das wird schon irgendwie.
Aber überhaupt nichts wird. Im Gegenteil, nun haben wir zahllose Gewohnheitsverbrecher hier und auch sonst wo in anderen EU-Ländern. Dieselbe, eben genannte Politik scheint ihre Köpfe immer noch im Sand zu haben, oder schaut einfach bewusst weg.
Selbstkritik war bekannterweise noch nie die Stärke von Politikvertretern, und vor der einzig richtigen Entscheidung, nämlich eine EU-Erweiterungsnotbremse zu ziehen und auf der Stelle zurückzurudern, vor dieser scheut man sich mit aller Macht. Vermutlich weil man damit rechnet, dass es seitens vieler Bürger dann einmal so richtig kracht.
Deutschland ist massgeblich an diesem grossen Europa beteiligt und hat ähnliche Probleme, wie man den sowieso nur ässerst seltenen Veröffentlichungen entnehmen kann. Es ist nunmal politisch nicht opportun, Statistiken über von ausländischen Bürgern verübte Straftaten zu veröffentlichen. Wie zum Beispiel diese Meldung vor wenigen Wochen, nämlich, dass Tag für Tag in Deutschland immer mehr das Messer gezückt wird.
Mein Gruß nach Deutschland geht wie immer an alle, insbesondere jedoch heute an die Deutsche Bundesregierung. Eure vielbeschworene Terrorismusgefahr, die euch augenscheinlich die Amerikaner permanent soufflieren, damit ihr das deutsche Volk mit Verfassungsänderungen entrechtet, diese Gefahr ist geradezu lächerlich.
Macht endlich einmal etwas gegen die tatsächlichen Gefahren in eurem Land. Die, die ihr mit euren Osteuropa-Erweiterungsbeschlüssen massgeblich selbst herbeibeschworen habt. Und fahrt das Rad der Geschichte endlich wieder zurück, denn Tag für Tag zerstören osteuropäische Täter eurer Bürger Lebensglück.
Grüße auch an alle anderen hier auf der Insel, auf der es einmal Zeit wird, dass sich die rumänische, wie auch bulgarische Politik endlich äussert, so wie ich dies bereits mehrmals gefordert habe. Es sind eure Bürger, und ihr alleine tragt für sie die Verantwortung.
Ihr habt vor allem dafür Sorge zu tragen, dass die Kriminellen eurer Länder dahin kommen, wohin sie gehören. Nämlich in die Gefängnisse bei euch da drüben, am Schwarzen Meer. Und wenn diese überfüllt sein sollten, dann müsst ihr eben welche bauen. Statt zuzulassen, dass eure Gauner überall in Europa prügeln und auch klauen.
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