www.valentinmoser.com
Suche   

Multi-Kulti sei Dank



Sie fordern einen respektvolleren Umgang mit den Anhängern ihrer Glaubensrichtung, die christlichen Kirchen seien ihnen gegenüber oberlehrerhaft. Es gäbe undifferenzierte Äußerungen seitens einiger Politiker, sagen sie, und, es sei doch eine Selbstverständlichkeit, daß sie die Grundwerte ihres Gastgeberlandes achten würde. Dies sagt der Vorsitzende des Islamrates der Bunderepublik Deutschland in diesen Tagen, im Hinblick auf die kommende zweite Islamkonferenz, die im Mai dieses Jahres stattfinden wird.

Die Reaktion lässt nicht lange auf sich warten. Die Politik hierzulande, Günther Beckstein wie immer vorneweg, erwidert in ihrer Replik, zu Recht ermahnend, der Islam solle doch die Werte unseres Landes uneingschränkt beachten, und die Religion der anderen solle sich doch aus dem Privatleben der Menschen heraushalten, dies sei ja schließlich gemäß unserer Verfassung auch reine Privatsache.

Es ist ein sehr schwieriges Thema, das in diesen Tagen wieder einmal diskutiert wird. Die Meinung Günther Becksteins spiegelt die Auffassung der Mehrheit der Deutschen wieder, denen die Lebensweise der Anderen fremd ist, und die vielen deshalb auch einfach Angst macht.

Auf der anderen Seite hat man ebenfalls Angst. Angst den Halt zu verlieren, den einzigen Halt als Fremde in einem fremden Land. Den Halt, den man bislang ausschließlich in einer vom Islam stark geprägten Gemeinschaft gefunden hatte.

Völlig gegensätzliche Kulturen prallen aufeinander. Das schlimme dabei ist, sie prallen ausgerechnet hier, in unserem Land aufeinander. Vielleicht sollte man einfach einmal diejenigen mit in die Pflicht nehmen, die diese Menschen nach Multi-Kulti Manier in unser Land geholt haben, und sie dann ohne jegliche staatliche Kontrolle, ohne jegliche integrative Hilfe sich selbst überlassen haben.

Die Politiker, die sich dann ganz still, wie auf leisen Sohlen, ihrer Verantwortung entzogen haben. Diejenigen, die zum Teil auch heute immer noch der Auffassung sind, den Deutschen ginge es so gut, sie sollten ruhig ihren über Jahrzehnte mit viel Schweiß und Mühe erarbeiteten Wohlstand mit dem Rest der Welt teilen.

Da frage ich nun, wo sei ihr jetzt, Ihr Schröders, Fischers, und wie ihr sonst noch heißt? Ich weiß noch, mit dem Wahlrecht, was ja euch genutzt, da ward ihr damals ganz schön dreist. Doch jetzt, wo die ganze Nation hier ist in großer Not, jetzt seid ihr feige und ganz still, und sitzt in eurem eigenen, sicheren und auch schönen Boot.

Das Tagesgeschehen - kommentiert von Valentin Moser
Lesen Sie weitere Kommentare von Valentin Moser »


Weitere Artikel in der Rubrik Philosophisch:
© 2007 power-labels.com