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Klimaschutz

Marlons Sicht aus Mallorca und seine GedankenDie weltweite Klimadiskussion nimmt an Intensität zu. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand, allenthalben ist zu lesen, dass sich das Klima ändert, es wird wärmer auf unserer Erde.

Die entscheidene Frage in der ganzen Klimadiskussion erscheint vielen Forschern, die sich frei von jeglichen äußerlichen Einflüssen mit der Klimaforschung beschäftigen, jedoch noch viel zu ungenügend belegt. Diese entscheidende Frage lautet, beeinflußt der Mensch wirklich das Wetter und das Klima?

Die Forscher, denen man wirklich völlige Neutralität zugutehalten kann und die abseits politischer Einflussnahmen und vor allem fern jeglicher Fördertöpfe, Stiftungen und anderen finanziellen Zuwendungen ihre wissentschaftlichen ihren Studien nachgehen, diese warnen seit langem davor weitreichende politische Entscheidungen zu treffen.

Entscheidungen, die zu hohen Kosten führen, die die Lebensqualität der Menschen einschränken, und die vor allem nur wenig sinnvoll erscheinen wenn sie isoliert in einigen, wenigen Ländern umgesetzt werden.

Die Erkenntnis, dass der Mensch wirklich Einfluss auf das Weltklima hat, ist auch heute immer noch nicht hinreichend belegt. Mehr und mehr wird mit der Thematik Geld verdient, sogar Prominente verfassen Bücher über den Klimawandel, obwohl sie völlig ohne Kenntnisse sind.

Ihre Beweisführungen hinsichtlich eines Einfluß des Menschen auf das Klima unserer Erde sind in wichtigen Aspekten in hohem Maße erschreckend, wie man am Beispiel Al Gore ganz anschaulich erkennen kann.

Der US-amerikanische Politiker ehemals Präsidentschaftskandidat der Demokraten, Unternehmer im Beruf, bezeichnet sich selbst als Umweltschützer. Seine Dokumentation mit dem Namen An Inconvenient Truth, übersetzt, Eine unbequeme Wahrheit, ist gespickt mit Ungenauigleiten, Spekulationen und Unwahrheiten.

Dennoch erhielt er hierfür im Februar 2007 zwei Oscars der kalifornischen Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Mehr noch, Al Gore wurde sogar von zwei Abgeordneten des norwegischen Parlaments für den Friedensnobelpreis 2007 vorgeschlagen.

Al Gore selbst ist Inhaber oder besitzt Beteiligungen an zahlreichen Großunternehmen, die sich mit nachhaltigen Technologien beschäftigen, wahrlich eine ganze Industrie, die global tätig ist.

Und so muß man leider davon ausgehen, daß die Amerikanisierung auch in der Klimadiskussion und der daraus resultierenden politischen Entscheidungen Einzug erhalten hat. Auf gut Deutsch, der Einfluß von Wirtschafts-Lobbyisten auf die Umweltpolitik. Einen Einfluß, den man zur Genüge in vielen anderen Branchen ebenfalls kennt.

Und daher stellt ein Kolumnist die kritische Frage, was die Gründe dafür sind, dass die Politik in unserem Land sich dieses Themas dennoch in einer Vorreiterrolle annimmt. Ist es die Tatsache, dass weite Teile der deutschen Klimaforschung von lukrativen staatlichen Geldquellen profitieren und auch weiter profitieren wollen?

Oder kann ein weiterer Grund sogar der sein, dass die Bundespolitik zu gerne ablenken möchte von den wirklich elementaren Problemen hier in Deutschland, in Europa und in unserer Welt? Reale und ernstzunehmende unbequeme Wahrheiten, wie die immer stärker werdende Ungleichverteilung natürlicher Ressourcen wie auch aller matieriellen Güter unserer Zeit.

Eine soziale Schieflage in Deutschland, hervorgerufen von falschen Entscheidungen der Politik, beeinflußt von der Lobbyarbeit global operierender Unternehmen.



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